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Saalhauser Bote Nr. 28, 1/2011
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Gardeaufmarsch der Roten Funken wird immer attraktiver

von Liborius Christes

Saalhausen. Am 06.11.2010 fand im Kur- und Bürgerhaus Saalhausen der nunmehr 7. Gardeaufmarsch der KG-Rote Funken statt.

Der neue Karnevalspräsident, Martin Hein, konnte in der ganz auf Karneval getrimmten Halle zahlreiche Karnevalisten begrüßen, die sich an Bier-Rondell und Stehtischen einfanden.

Wie gewohnt, wurden die Gäste mit kalten Getränken und heißer Musik verwöhnt. Ebenso konnte man sich an einem Stand mit deftigen Schmankerln stärken.

Die Cocktailbar wurde diesmal neu gestaltet und zur Theke verlagert. Dort konnte man sich neben den üblichen Hochprozentern auch mit „Slush-Eis mit Bums” erfrischen, was von den „Verbrauchern” prima angenommen wurde.

Dem Publikum wurde ein reines Tanz-Programm geboten. Die Stimmung unter den Anwesenden war super.

Den Anfang machte die Gruppe Girls United, die sich aus Mädchen im Alter von 11-13 Jahren zusammensetzt. Die jungen Damen tanzten erstmals an einer Abendveranstaltung. Sie führten ihren Tanz zum Thema „Dirty Dancing” auf und zeigten den Anwesenden voller Stolz, dass auch in diesem jungen Alter schon solch tolle Tänze möglich sind.



Weitere Tanzgruppen aus Saalhausen waren die Funkengarde und die Prinzengarde, die mit zackigen Gardetänzen aufwarteten. Wobei bemerkenswert ist, dass die Prinzengarde, wie Martin Hein treffend bemerkte, momentan als einzige in Lennestadt über 4 Mariechen verfügt. Die etablierten, Rebecca Schröpfer und Kathrin Lawicki werden bei Verhinderung durch Theresa Lawicki und Vanessa Blöink vertreten. Vanessa sprang diesmal für Kathrin ein.



Weitere Gardetänze wurden von der Veischedegarde Grevenbrück und der Tanzgarde Lenhausen aufgeführt.

Ihr Debüt gab die Funkengarde aus Bamenohl mit einem Showtanz zum Lied „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt” von Geier Sturzflug.

Zur Musik von den Lennebuben konnte noch bis in die Puppen das Tanzbein geschwungen werden.

Wobei die Lennebuben leider zum vorerst letzten Mal in Saalhausen aufgetreten sind. Sie wollen sich nach acht Jahren neu orientieren. Die Roten Funken bedanken sich an dieser Stelle nochmals für die tolle Zeit und wünschen ihnen alles Gute.


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